Ehrenvoller Tag der Feuerwehr in Rudersdorf: Gemeinschaft und Tradition im Fokus
Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, stand die Marktgemeinde Rudersdorf ganz im Zeichen des Feuerwehrwesens. Rund 80 Feuerwehrleute des Abschnittes 5 versammelten sich zum traditionellen „Tag der Feuerwehr“, um Kameradschaft zu pflegen, verdiente Mitglieder zu ehren und neue Kräfte in ihren Dienst zu stellen.
Der Festtag begann am Vormittag mit einem feierlichen Einmarsch der Feuerwehren des Abschnittes 5, angeführt von der Marktmusik Rudersdorf, zum Kultursaal. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst folgte der offizielle Festakt, der die Bedeutung des Ehrenamtes für die Sicherheit der Region unterstrich.
Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Patrick Kainz konnte neben den zahlreichen Kameradinnen und Kameraden eine stattliche Riege an Ehrengästen begrüßen. Ein besonderer Höhepunkt waren die Angelobung junger Feuerwehrmitglieder, die mit ihrem Gelöbnis versprachen, „ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Mitmenschen in Not zu helfen“.
An den Feierlichkeiten nahmen unter anderem teil:
• Bürgermeister David Venus, der den Dank der Gemeinde für die Einsatzbereitschaft aussprach.
• Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Jochen Illigasch, der die professionelle Arbeit im Bezirk Jennersdorf hervorhob.
• E-ABI Ewald Schnecker, langjähriger Abschnittsfeuerwehrkommandant und Träger hoher Auszeichnungen des Landesfeuerwehrverbandes.
• Obstlt. Kurt Schuller, der als Vertreter der Exekutive die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei betonte.
Mit insgesamt rund 80 anwesenden Feuerwehrmännern und -frauen aus dem Abschnitt wurde ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt gesetzt. ABI Patrick Kainz nutzte die Gelegenheit, um auf das breite Aufgabenspektrum der Wehren hinzuweisen – von der technischen Hilfeleistung bis hin zur Brandbekämpfung, wie erst kürzlich bei einer großangelegten Abschnittsübung am Gelände der Firma Katzbeck unter Beweis gestellt wurde.
Der „Tag der Feuerwehr“ klang bei einem gemütlichen Frühschoppen im Kultursaal aus, bei dem die Bevölkerung die Möglichkeit hatte, sich mit ihren lokalen Helden auszutauschen.
Autor: HBI Martin Günter Ernst



